Was ist der Unterschied zwischen einem Hund und einem Forscher?
Der Forscher macht Pausen. Der Hund auch – aber draußen.
Diese Hundewitze sind für alle, die morgens bei Regen Gassi gehen und trotzdem nie ohne Hund leben möchten. Es geht um Sofas, die längst erobert sind, um Stöckchen, Laternen und den besten Platz unterm Esstisch. Die meisten Witze sind kurz und harmlos, du kannst sie also auch Kindern erzählen, die sich schon lange einen eigenen Hund wünschen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Hund und einem Forscher?
Der Forscher macht Pausen. Der Hund auch – aber draußen.
Was hat vier Beine und einen Arm?
Ein zufriedener Rottweiler.
Was macht ein Hund wenn er allein ist?
Genau das was er macht wenn jemand da ist. Nur lauter.
Warum fressen Hunde ihr Fressen so schnell?
Damit die Katze nichts abbekommt.
Was macht ein Pudel in der Bibliothek?
Er gibt ein Buch ab und sagt: „Wau."
Warum darf der Hund aufs Sofa?
Weil er so lange gewartet hat bis der Besitzer eingeschlafen ist.
Warum heult der Hund wenn jemand Gitarre spielt?
Er kennt gute Musik.
Warum begrüßen Hunde mit dem Hintern?
Weil die Nase schon vorne war.
Was haben Hunde und Handys gemeinsam?
Beide kommen wenn man sie ruft. Meistens.
Warum bellen Hunde Fremde an?
Weil Fremde nicht klingeln.
Fragt jemand den Hundebesitzer: „Beißt Ihr Hund?"
"Nein." – „Dann hat er gerade jemanden gebissen." – „Das ist nicht mein Hund."
Warum heißt der Hund Bello?
Weil er so schön bellt. Oder weil sein Besitzer keinen besseren Namen hatte.
Was macht ein Hund nachts?
Er schläft. Und träumt davon Autos zu fangen.
Der Hund sitzt vor dem Spiegel.
Sagt der Besitzer: „Mit wem redest du?" – Der Hund: „..."
Wie nennt man einen Hund, der zaubern kann?
Einen Labrakadabrador.
„Mein Hund kann Schach spielen.“ „Wahnsinn, der muss ja unglaublich schlau sein!“
„Na ja, von drei Partien verliert er zwei.“
Warum dreht sich der Hund dreimal im Kreis, bevor er sich hinlegt?
Er lädt noch.
Ein Mann kauft für zehn Euro einen sprechenden Hund. Der Hund erzählt, er sei Spürhund beim Zoll gewesen, habe Menschen aus Lawinen gerettet und dreimal eine Hundeshow gewonnen. „Warum ist so ein Hund so billig?“, fragt der Mann den Verkäufer.
„Weil er lügt. Nichts davon hat er je gemacht.“
Was ist ein Dackel im Hochsommer?
Ein Hotdog.
Woran erkennt man Hundebesitzer?
Sie kennen von jedem Hund im Park den Namen, aber von keinem einzigen Menschen.
Der Tierarzt sagt: „Ihr Hund ist zu dick. Gehen Sie mehr mit ihm raus.“ Herrchen:
„Wir gehen doch jeden Tag zweimal raus. Zum Bäcker.“
Warum bellt der Chihuahua lauter als jeder Schäferhund?
Weil ihm noch nie jemand gesagt hat, dass er ein Chihuahua ist.
Ein Hund gibt bei der Post ein Telegramm auf: „Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff.“ Der Beamte: „Für denselben Preis dürfen Sie noch ein zehntes Wuff schreiben.“
Der Hund: „Dann ergibt es doch keinen Sinn mehr.“
Warum holt unser Hund morgens nicht mehr die Zeitung?
Wir lesen jetzt auf dem Tablet. Seitdem bringt er das Ladekabel.
Zwei Hunde treffen sich im Park. „Wie heißt du eigentlich?“ „Ich glaube, Braver Junge. Und du?“
„Ich glaube, Nein Pfui Aus.“
„Mein Hund hört aufs Wort.“ „Wirklich?“
„Ja. Aufs Wort Leckerli.“
Wo ist für einen Hund der beste Platz am Familientisch?
Direkt neben dem Kind, das keinen Brokkoli mag.
Wer wird beim Stöckchenwerfen eigentlich trainiert?
Der Mensch. Der Hund bringt das Stöckchen nur zurück, damit du weiter üben kannst.
Was sagt ein Hund, der sich auf Schmirgelpapier setzt?
„Rau! Rau!“
Warum braucht ein Hund kein Handy?
Er liest seine Nachrichten beim Gassigehen. An jeder Laterne.
Wer mit einem Hund zusammenlebt, kennt die Szenen, um die es in den meisten Hundewitzen geht. Der Hund bellt jeden an, der nicht klingelt. Beim Abendessen schaut er so traurig, als hätte er seit Tagen nichts bekommen. Und das Sofa gehört ihm sowieso, auch wenn offiziell etwas anderes vereinbart war. Beim Spaziergang trifft man dann immer dieselben Leute und kennt von jedem Hund den Namen, von den Menschen am anderen Ende der Leine aber keinen einzigen. Der Witz, nach dem der Hund nur deshalb aufs Sofa darf, weil er so lange gewartet hat, bis sein Besitzer eingeschlafen ist, passt in jeden Hundehaushalt.
Gut funktionieren auch die Witze, in denen der Hund schlauer wirkt als sein Mensch. Beim Stöckchenwerfen stellt sich die Frage, wer hier eigentlich wen trainiert. Und der Hund, der bei Gitarrenmusik heult, weil er gute Musik kennt, sagt mehr über den Gitarristen als über den Hund. Solche Witze erzählt man am besten auf der Hundewiese, wo jeder sofort eine passende Geschichte vom eigenen Vierbeiner beisteuern kann. Wer zwischendurch andere Tiere sehen will, findet bei den Tierwitzen den Rest, vom Bauernhof bis zum Zoo.
Kinder lieben Hundewitze, besonders wenn sie die Pointe nachmachen dürfen. Der Hund auf dem Schmirgelpapier, der „Rau! Rau!“ sagt, wird erst richtig lustig, wenn jemand laut dazu bellt. Lass das Kind die Pointe am besten selbst rufen, dann merkt es sich den Witz und erzählt ihn am nächsten Tag weiter. Auch der Hund, der sich beim Essen neben das Kind setzt, das keinen Brokkoli mag, kommt am Familientisch gut an. Die Eltern lachen meistens als Erste, weil sie ahnen, wo der Brokkoli sonst landet.
Ein paar Witze auf dieser Seite sind eher etwas für Erwachsene, den mit dem zufriedenen Rottweiler würden wir zum Beispiel nicht am Kindertisch erzählen. Der Witz über Hunde, die sich mit dem Hintern begrüßen, kommt bei Grundschülern dagegen bestens an, erntet am Kaffeetisch aber manchmal strenge Blicke von Oma. Für Kinder gibt es bei den Kinderwitzen noch mehr harmlosen Stoff. Und die berühmte Ausrede vom Hund, der die Hausaufgaben gefressen hat, steht bei den Schulwitzen.
Witze über Hunde werden besonders gut, wenn sie die Eigenarten einzelner Rassen aufs Korn nehmen. Der Labrador frisst alles, was nicht festgeschraubt ist, der Dackel hält sich für einen Wolf und der Chihuahua bellt, als wäre er drei Meter groß. Beim Dackel kommt noch dazu, dass er mit seinen kurzen Beinen aus jedem Spaziergang eine kleine Expedition macht. Wer einen dieser Hunde kennt, nickt beim Zuhören mit, und genau dieses Wiedererkennen macht den Witz aus.
Das zweite große Thema ist die Hundeschule. Sitz, Platz, Fuß: Auf dem Übungsplatz klappt alles, im Park ist alles vergessen, sobald ein Eichhörnchen auftaucht. Und das Kommando „Aus“ gilt ohnehin eher als freundliche Empfehlung. Jeder Hundebesitzer kennt außerdem den Moment, in dem klar wird, dass der Hund auf das Rascheln der Leckerlitüte schneller reagiert als auf seinen eigenen Namen. Lustige Hundewitze leben genau von dieser kleinen Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Böse gemeint sind sie dabei nie, denn wer über seinen Hund lacht, mag ihn meistens am meisten.
Wer nach so viel Hund die Gegenseite hören will, findet bei den Katzenwitzen Haustiere mit deutlich mehr Selbstbewusstsein. Und bei den Vogelwitzen gibt es Tiere, die wenigstens nicht an der Leine ziehen, dafür aber morgens um fünf singen.