Warum fährt der Weihnachtsmann Schlitten?
Weil sein Führerschein seit Jahren abgelaufen ist.
Weihnachtswitze für Heiligabend, den Adventskaffee und die Weihnachtsfeier im Büro stehen auf dieser Seite, von kurzen Wortspielen für Kinder bis zu kleinen Szenen aus dem Familienchaos. Es geht um den Weihnachtsmann mit abgelaufenem Führerschein, um Papa, der die Geschenke um drei Uhr kauft, und um die Lichterkette, die nie beim ersten Versuch leuchtet.
Warum fährt der Weihnachtsmann Schlitten?
Weil sein Führerschein seit Jahren abgelaufen ist.
Was sagt ein Schneemann zum anderen?
"Riechst du auch Karotten?"
Warum schmückt man den Weihnachtsbaum?
Damit er sich nicht so allein fühlt wenn alle anderen Bäume noch im Wald stehen.
Warum kommt der Weihnachtsmann immer nachts?
Weil er tagsüber schläft. Er arbeitet einmal im Jahr. Das muss man erst mal schaffen.
Fragt Oma: „Was wünschst du dir zu Weihnachten?"
"Frieden auf Erden." "Sei realistisch." "Ein neues Handy." "Das lässt sich machen."
Warum ist Heiligabend der schönste Abend des Jahres?
Weil danach alle aufhören Weihnachtslieder zu spielen.
Was sagt der Weihnachtsmann wenn er in einen leeren Kühlschrank schaut?
"Ho ho ho... das reicht nicht für alle."
Warum hat der Tannenbaum Nadeln?
Weil Blätter im Wohnzimmer zu aufräumen wären.
Fragt das Kind: „Kommt der Weihnachtsmann wirklich?"
"Natürlich." "Durch den Kamin?" "Ja." "Wir haben keinen Kamin." "Dann durch die Tür." "Wir haben eine Alarmanlage." "Er kennt den Code."
Rentier zu Rudolph: „Warum leuchtet deine Nase?"
"Wegen der Kälte." "Alle anderen haben das nicht." "Alle anderen trinken auch nicht so viel Glühwein."
Was ist der Unterschied zwischen Weihnachten und Arbeit?
Bei Weihnachten freut man sich auf die Bescherung.
Warum ist Weihnachten das Fest der Liebe?
Weil man danach die Familie wieder nicht sehen muss bis Ostern.
Was hat der Weihnachtsmann und ein guter Chef gemeinsam?
Beide kommen einmal im Jahr und bringen was mit.
Kind schreibt an den Weihnachtsmann: „Ich war sehr brav."
Weihnachtsmann schreibt zurück: „Ich war dabei. Versuch es nochmal."
Warum hat der Weihnachtsmann einen roten Mantel?
Weil der blaue in der Wäsche war.
Welches Tier ist an Heiligabend am schnellsten unterwegs?
Das Renntier.
Warum sind Weihnachtsbäume so schlecht im Stricken?
Sie lassen ständig die Nadeln fallen.
Was macht ein Rentier am 25. Dezember?
Es geht in Rente. Bis zum nächsten Advent.
Was sagt der Weihnachtsmann, wenn er rückwärts läuft?
„Oh, oh, oh.“
Warum hat der Weihnachtsmann so einen dicken Bauch?
In jedem Haus wartet ein Teller Plätzchen auf ihn. Und er ist zu höflich, um einen stehen zu lassen.
„Wo sind denn die ganzen Plätzchen hin?“, fragt Mama am zweiten Advent.
Papa: „Ich hab nur geprüft, ob sie gelungen sind.“ „Und?“ „Alle.“
Paul hat am 1. Dezember alle 24 Türchen seines Adventskalenders auf einmal aufgemacht.
Mama ist entsetzt. Paul: „Ich hab nur vorgearbeitet. Jetzt hab ich bis Weihnachten frei.“
Warum zieht kein Hundeschlitten den Weihnachtsmann?
Die Hunde würden an jedem Schornstein stehen bleiben und erst mal schnüffeln.
Was wünscht sich ein Schneemann zu Weihnachten?
Einen Platz in der Gefriertruhe. Für den Sommer.
„Mama, bringt bei uns das Christkind oder der Weihnachtsmann die Geschenke?“
„Wer zuerst einen Parkplatz findet.“
Lena schreibt ihren Wunschzettel zweimal: einmal an den Weihnachtsmann und einmal ans Christkind.
Papa fragt, warum. Lena: „Ich vergleiche die Angebote.“
Warum isst man bei Oma an Weihnachten immer drei Portionen?
Weil sie nach der zweiten fragt, ob es einem nicht schmeckt.
Warum singt Opa unterm Weihnachtsbaum immer so laut?
Er kann nur die erste Strophe. Bei der zweiten gleicht er das mit Lautstärke aus.
Der Chef auf der Weihnachtsfeier: „Es war ein herausforderndes Jahr, aber wir sind als Team zusammengewachsen.“
Alle wissen sofort: Weihnachtsgeld gibt es keins.
Beim Wichteln im Büro bekommt Herr Krause eine Tasse mit der Aufschrift „Bester Kollege“.
Die Freude hält nicht lange. Es ist die Tasse, die er letztes Jahr selbst verschenkt hat.
Warum ist die Weihnachtsfeier im Büro immer an einem Freitag?
Damit alle bis Montag Zeit haben, so zu tun, als wäre nichts passiert.
Warum essen an Weihnachten alle so viel?
Mit vollem Mund muss man Tante Gisela nicht erklären, warum man immer noch Single ist.
Warum packt Papa die Geschenke immer erst an Heiligabend um vier Uhr ein?
Weil er sie um drei gekauft hat.
Woran erkennt man ein wirklich durchdachtes Weihnachtsgeschenk?
Der Kassenbon liegt bei.
Dieses Jahr hatte ich alle Weihnachtsgeschenke schon im Oktober besorgt.
Seit drei Wochen suche ich jetzt das Versteck.
Was passiert mit einem Gutschein, den man zu Weihnachten bekommt?
Er taucht genau einen Tag nach Ablauf in der Schublade wieder auf.
Der Weihnachtsmann schafft es, in einer einzigen Nacht Geschenke auf der ganzen Welt zu verteilen.
Mein Paketbote schafft nicht mal den dritten Stock. Unten hängt dann wieder der Zettel: „Sie waren nicht zu Hause.“
Echter Weihnachtsbaum oder künstlicher? Darüber streiten wir jedes Jahr.
Die Katze sieht das entspannt. Sie wirft beide um.
Was ist der Unterschied zwischen der Weihnachtsgans und Onkel Herberts Geschichten?
Die Gans ist irgendwann durch.
Heiligabend, alle starren aufs Handy. Opa schimpft: „Früher hat man sich an Weihnachten noch unterhalten!“
Dann tippt er den Satz in die Familiengruppe, damit es auch alle mitbekommen.
Warum stellt Opa am Nikolausabend seine Gummistiefel vor die Tür?
Da passt am meisten rein.
Warum wünscht sich Mama an Heiligabend jedes Jahr „Stille Nacht“?
Das Singen ist ihr eigentlich egal. Sie hofft nur, dass irgendwer den Titel ernst nimmt.
Welches Weihnachtswunder hat in unserer Familie noch nie jemand erlebt?
Eine Lichterkette, die nach dem Auspacken sofort leuchtet.
Warum hat Onkel Klaus einen ganzen Schrank voller Glühweintassen?
Das Pfand zurückbringen kostet ihn jedes Mal einen neuen Glühwein. Und damit eine neue Tasse.
Dieses Jahr haben wir in der Familie fest ausgemacht: Wir schenken uns nichts.
Deshalb hat jeder nur eine Kleinigkeit besorgt. Für jeden. Unterm Baum ist trotzdem kein Platz mehr.
Heiligabend läuft in vielen Familien jedes Jahr ähnlich ab, und davon leben die meisten Weihnachtswitze. Irgendwer ist mittags noch einkaufen, der Baum steht schief, die Gans braucht länger als geplant. Und vor der Bescherung gibt es diese merkwürdige halbe Stunde, in der alle frisch angezogen im Wohnzimmer sitzen und keiner weiß, was er sagen soll. Für diese Zeit lohnt es sich, zwei oder drei Witze parat zu haben. Ob ein paar gute Witze Weihnachten retten können, wissen wir nicht. Die Wartezeit machen sie aber spürbar kürzer.
Am Tisch mit Oma und Opa kommen die Witze über den Weihnachtsmann am besten an, weil sie niemanden persönlich treffen. Der rote Mantel, der nur rot ist, weil der blaue in der Wäsche war, bringt Großeltern und Enkel gleichzeitig zum Lachen. Etwas mehr Fingerspitzengefühl braucht der Witz, in dem sich jemand „Frieden auf Erden“ wünscht und sich nach kurzem Nachdenken mit einem neuen Handy zufriedengibt. Den erzählst du besser, wenn dein eigenes Geschenk schon ausgepackt ist. Mehr über Tanten, Großeltern und den ganz normalen Trubel an Feiertagen gibt es bei den Familienwitzen.
Die Adventszeit ist für Witze eigentlich die entspanntere Zeit. Noch drängelt niemand, noch ist kein Geschenk zu spät bestellt. Auf dem Weihnachtsmarkt mit Freunden, beim Adventskaffee am Sonntag, am Nikolausabend oder beim Aufhängen der Lichterkette, die natürlich wieder komplett verknotet ist, gibt es genug Gelegenheiten. Der Witz über den Onkel mit dem Schrank voller Glühweintassen passt an jede Bude, weil fast jeder schon mal überlegt hat, ob sich das Zurückbringen der Tasse überhaupt lohnt.
Ein Tipp für alle, die an Weihnachten Witze vorlesen wollen: vorher einmal laut üben. Viele Weihnachtswitze leben von einem kurzen Dialog, und der klingt erst richtig, wenn du die Stimmen ein bisschen verstellst. Das Kind, das dem Weihnachtsmann schreibt, es sei sehr brav gewesen, bekommt eine treuherzige Stimme, die Antwort „Ich war dabei“ kommt trocken und mit einer kleinen Pause davor. Wer lieber ohne Rollenspiel auskommt, greift zu kurzen Wortspielen, davon gibt es bei den Flachwitzen reichlich. Und wenn die Feiertage geschafft sind, warten schon die Silvesterwitze.
Wer an Weihnachten Witze erzählt, sollte vorher kurz schauen, wer zuhört. Am Kindertisch zünden andere Pointen als am Glühweinstand mit den Kollegen, und auf Omas Sofa noch mal andere. Deshalb sind die neuen Witze zu Weihnachten bunt gemischt: Wortspiele zum Mitraten, kleine Szenen aus dem Familienalltag und ein paar für alle, die im Dezember mehr Zeit im Büro verbringen als unterm Baum. Die meisten funktionieren ohne Vorwissen, man muss nur den Moment abpassen, in dem gerade niemand mit Geschenkpapier raschelt.
Kinder mögen Weihnachtswitze, bei denen sie die Pointe selbst knacken können. Das Renntier, der Weihnachtsbaum, der beim Stricken die Nadeln fallen lässt, der Weihnachtsmann, der rückwärts läuft: Das sind kleine Rätsel, die man beim Plätzchenbacken oder auf der Fahrt zur Oma gut vorlesen kann. Sie sind so gebaut, dass schon Erstklässler sie verstehen und am nächsten Tag stolz weitererzählen. Wer danach noch Nachschub braucht, findet bei den Scherzfragen genug Stoff, bis endlich Bescherung ist.
Auf der Weihnachtsfeier im Büro gilt eine einfache Regel: über die Situation lachen, nicht über einzelne Kollegen. Wichteln, die Rede vom Chef, das Weihnachtsgeld, das irgendwie nie so hoch ausfällt wie erhofft: Das kennt jeder, deshalb funktioniert ein guter Weihnachtswitz dort fast immer. Ein bisschen Vorsicht schadet trotzdem nicht, der Chef steht ja meistens daneben. Mehr Material für den Arbeitsalltag gibt es bei den Bürowitzen und den Chefwitzen.