Sachsenwitze

Warum sprechen Sachsen so?

Ein Sachse in Hamburg. Der Hamburger versteht kein Wort.

Was macht den Sachsen aus?

Warum wandern so viele Sachsen aus?

Ein Sachse bestellt im Restaurant.

Sachse zum Arzt: „Mir dut alles weh."

Wie erkennt man einen Sachsen in einer fremden Stadt?

Was ist das Schwierigste für einen Sachsen?

Sachse zum Berliner: „Ihr redet aber komisch."

Warum sind Dresdner so stolz auf ihre Stadt?

Wie heißt der beliebteste Sachse?

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Sachsenwitze – der Dialekt als Hauptdarsteller

Sachsenwitze funktionieren oft ohne viel Aufbau. Der sächsische Dialekt macht schon die halbe Arbeit. Das weiche Sächsisch, die Art wie Vokale gezogen werden, das "Ei" das alles bedeuten kann, die Fragestruktur die auch in Aussagen steckt: das klingt für den Rest Deutschlands komisch. Und Sachsen wissen das. Manche nehmen es gelassen, manche nicht. Beides liefert Witze.

Dabei sind Sachsenwitze selten bösartig. Sie lachen über die Sprache mehr als über die Menschen. Und die Sprache bietet wirklich viel Material. Ein Satz auf Sächsisch klingt freundlicher als er gemeint ist und ernster als er klingt. Das ist sprachliche Magie.

Dresden und Leipzig als Doppelzentrum

Ein kleines Thema innerhalb der Sachsenwitze ist der ewige Vergleich zwischen Dresden und Leipzig. Dresdner finden ihre Stadt schöner. Leipziger finden ihre Stadt cooler. Beide haben irgendwie recht. Und beide würden das dem anderen nie zugeben. Das ist ein Mikrokosmos regionaler Rivalität der im großen Kontext harmlos aber witzig ist.

Sachsenwitze ergänzen sich gut mit DDR-Witzen weil Sachsen ein zentrales Bundesland der ehemaligen DDR war. Und Berliner Witze bieten den Gegenpol aus der Hauptstadt.

Sachsen selbst über Sachsen

Das Schöne ist dass Sachsen selbst gut über Sachsenwitze lachen können. Wer seinen eigenen Dialekt kennt und liebt, der lacht über Witze darüber anders als jemand der ihn nie gehört hat. Die besten Sachsenwitze kommen deshalb oft von Sachsen selbst. "Ei, das stimmt ja!" ist dann das größte Lob.