Anwaltswitze

Was hat ein Anwalt und eine Schlange gemeinsam?

Was macht ein Anwalt wenn er ins Wasser fällt?

Anwalt zum Richter: „Mein Mandant hat das nicht getan."

Warum vergraben Anwälte sich tief in der Erde?

Warum tragen Anwälte Krawatten?

Ein Anwalt stirbt und kommt in die Hölle.

Was ist der Unterschied zwischen einem Anwalt und einem Piranha?

Mandant: „Was sind meine Chancen?"

Anwalt: „Ich vertrete Sie für 500 Euro die Stunde."

Anwalt zum Mandanten: „Ich habe gute und schlechte Nachrichten."

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Anwaltswitze – Recht haben und Recht bekommen

„Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Dinge" – das ist nicht nur ein Sprichwort, das ist der Kern aller Anwaltswitze. Das Rechtssystem ist komplex, teuer und manchmal ergebnisoffen. Genau das ist das Material aus dem Anwaltswitze gemacht sind.

Anwaltswitze haben eine lange Tradition, weit über Deutschland hinaus. In fast allen Kulturen gibt es Witze über den Berufsstand der von Sprache lebt und von Unklarheit profitiert. Das klingt zynisch – aber auch Anwälte selbst lachen über diese Witze. Meistens. Auf Rechnung.

Warum sind Anwaltswitze so beliebt?

Anwälte sind Dienstleister in einer Situation in der man keine andere Wahl hat als zu vertrauen. Man kennt das Recht nicht, man versteht die Paragrafen nicht, und man zahlt dafür dass jemand anderes es versteht. Dieses Machtgefälle erzeugt Witze – als Ventil, als Ironie, als Selbstschutz.

Ähnliche Energie haben die Bankerwitze – auch dort zahlt man für etwas das man nicht ganz durchblickt. Und Trockenhumor passt besonders gut zu Anwaltswitzen – beide lieben die lakonische Pointe.

Anwaltswitze und die Stundensätze

Das Thema Stundensatz ist der unerschöpflichste Brunnen der Anwaltswitze. Ein Gespräch, eine Rechnung. Eine E-Mail, eine Rechnung. Manchmal reicht schon der Gedanke an den Anwalt für eine Rechnung. Auf Witzbold.de findest du die besten Witze dazu – kostenlos, ohne Stundensatz.