Archiv der Kategorie: Studium

Studium fürs Leben

Ein Studium kostet viel Zeit und Geld, daher sollte man sich von vornherein klar sein was auf einenzukommt, damit man nicht doch erst viel von beidem investiert und am Ende doch abbricht.Angefangen damit das man wieder die Schulbank drücken muss. Diesmal allerdings mit wesentlich mehr Selbstständigkeit, denn als Student muss man sich eigenständig informieren wann man an welchem Ort zu sein hat und wie man welche Fächer belegt damit man am Ende die nötigen Kurse und Punkte beisammen hat.Zusätzlich dazu das man viel Zeit in der Uni und in der Freizeit mit lernen verbringt muss man auchnoch auf sein Geld gucken denn das ist bei vielen Studenten eher knapp. Daher ist ein Nebenjob ratsam auch wenn dieser als Student selten viel einbringt da man ja zum einen wenig Zeit hat und zum anderen meistens auch nicht so gut bezahlt wird.Allerdings sollte man dabei nicht vergessen das man gerade als Student auch meistens mit Vergünstigungen rechnen darf.Abgesehen davon ist es auch eine hervorragende Zeit um zu reisen und sich die Welt anzugucken. Sei es nun im Urlaub oder mit einem Auslandssemester.Außerdem kann man sich schon denWeg ebnen und bei einigen Firmen mit Praktika vorstellig werden, was eventuell den späteren Einstieg ins Berufsleben einfacher macht.Ganz davon abgesehen ist mit einem Studium eigentlich auch immer eine Aussicht auf ein besseres Gehalt zu erwarten und einen Job im allgemeinen zu erwarten, denn auch wenn man im Studium vieles wieder vergisst was man mal gelernt hat so sollte man sich doch die Fähigkeit angeeignet haben wie man sich neues Wissen aneignet. Diese Tatsache sollte man nie unterschätzen da es gerne gesehen wird wenn man sich eigenständig in Themen einarbeiten kann. Davon abgesehen lernt man genug nützliche Fähigkeiten wie Teamwork und in diesem Rahmen auch Sachen wie Kommunikation und Kompromissbereitschaft.

Studieren mit Kind

Auch wenn man es zunächst nicht denken mag, es ist möglich, mit einem Kind zu studieren. Die Zeiten, wo sich die Begriffe Master und Mutter gegenseitig ausschlossen, sind lange vorbei. In den Mensen gibt es mittlerweile kostenlose Kinderteller und -stühl sowie saubere Wickelräume. Dennoch orientieren sich Kleinkinder mit ihren Bedürfnissen nicht am Studienplan : Krankheiten treten während der Klausurphasen auf und auch wenn gerade die Lerngruppe stattfindet, wollen sie gefüttert werden. Neben dieser Form des Stresses stehen junge Eltern im Studium auch noch einer höheren finanziellen Belastung gegenüber. Da immerhin knappe sieben Prozent der Studierenden bereits Eltern sind, gibt es viele Lösungen um gerade die finanziellen Problematiken einzudämmen. Studien- und Semestergebühren können so erlassen werden, zudem gibt es im Rahmen von BAföG Kinderbetreuungszuschläge. Hinzu kommt noch das Kindergeld von derzeit 184 Euro im Monat pro Kind. Die Ämter für Ausbildungsförderung informieren hier über mögliche Anträge.Ferner besteht die Möglichkeit, für die Kindererziehung Urlaubssemester zu nehmen. BaföG-Förderungen werden zwar für diesen Zeitraum eingefroren, dennoch wird man nicht exmatrikulatiert und kann nach der Auszeit nahtlos anschließen. Auch ist die Betreuung des Kindes ein wichtiges Thema; hier vermitteln Studentenwerke Kita-Plätze. Sogar die Kosten für eine Tagesmutter werden in einigen Fällen vom Jugendamt übernommen. Solltest Du Probleme haben, wegen deinem Kind zu einer Prüfung anzutreten, so kannst Du einen Ausweichtermin beantragen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die jeweilige Krankheit/Hindernis ärztlich attestiert wurde

Prüfungsergebnisse anfechten

Die Klausuren am Ende des Semesters sind geschrieben und einige Tage später werden die Ergebnisse veröffentlicht. Obwohl Du mit einem guten Gefühl den Hörsaal am Klausurtag verlassenhast und auch eigentlich alle Fragen beantworten konntest, steht neben deiner Matrikelnummer lediglich eine 3.0 . Gleichzeitig erreicht Dich eine SMS des Kommilitonen, dem Du stets bei den Übungsaufgaben helfen musstet, in welcher er sich mit einer 1.3 brüstet und sein Glück lobt. Hier scheint doch etwas nicht ganz richtig gelaufen zu sein, denkst Du dir ? Bei schriftlichen Prüfungen solltest Du aus diesem Grund immer zur Klausureinsicht gehen. Hier erhältst Du Gelegenheit, die Korrektur einzusehen und den Korrektor auf eventuelle Fehler aufmerksam zu machen. Und die passieren bei mehreren hundert Klausuren, welche in sehr kurzerZeit zu korrigieren sind durchaus schnell. Auch kann etwas schlecht lesbar oder eine Formulierung deinerseits unklar gewesen sein – mit einer kurzen Reklamation lassen sich hier oftmals noch einige Punkte herausholen. Dies lohnt sich insbesondere, wenn es zur nächst-besseren Zensur nur noch wenige Punkte aufzuholen gilt. Geht der Prüfer auf deine Einwände nicht ein, brauchst Du jedoch keinen in entsprechenden Hollywoodproduktionen dargestellten heroischen Advokaten, welcher sich der Ungerechtigkeit in der Welt – deiner Benotung – annimmt. Trotzalledem musst Du prinzipiell keine Benotung so hinnehmen und solltest schnell handeln, wenn Du dich ungerecht behandelt fühlst.Während einer mündlichen Prüfung solltest Du Einwände grundsätzlich direkt mitteilen und im Sinne der späteren Beweisführung in das Prüfungsprotokoll aufnehmen lassen. Bei einer schriftlichen Prüfung hingegen ist die Beweisführung bei einer Anfechtung grundsätzlich leichter. Die Beweisführung ist deshalb so ein wichtiger Punkt, da die Beweislast für die Unrichtigkeit des Prüfungsergebnisses bei Dir als Prüfling liegt. Einen etwaigen Einspruch sollte man ferner über einen auf Prüfungsrecht spezialisieren Anwalt einlegen, da dieser sich juristisch auf Augenhöhe mit der Hochschule auseinandersetzen kann. Deine örtliche Anwaltskammer ist in der Lage, dir einen versierten Kollegen vor Ort zu empfehlen; dennoch solltest Du dir darüber bewusst sein, dass ein Anwalt entsprechende Gebühren verlangt. Ein Einspruch gegen ein Prüfungsergebnis muss immer wohl begründet sein, das weitläufige „Bauchgefühl“, dass eine Prüfung nicht mit rechten Dingen verlief zählt vor Gericht nämlich nicht. Du solltest die Prüfungsdokumentation sorgfältig und objektiv nach Fehlern prüfen. Auch solltest Du die Prüfungssituation als solche unter die Lupe nehmen. Zum Beispiel kann laute Baustelle neben des Prüfungsraum durch die davon ausgehende Lärmemission als sog. Verfahrensmangel gelten und damit die Prüfung hinfällig werden lassen. Soetwas ist jedoch stets das Ergebnis einer Einzelfallentscheidung nach erfolgter Interessensabwägung. Ist der Einspruch erfolgreich eingereicht, kommt es zur Verhandlung vor dem örtlichen Verwaltungsgericht. Hiernach bist Du – unabhängig vom Ausgang des Verfahrens – sicherlich um die eine oder andere Erfahrung reicher.

Prüfungen an der Universität

Anders als zu Schulzeiten gibt es nach den Prüfungsordnungen der meisten Studiengänge eine Abschlussprüfung zu jedem Modul in der vorlesungsfreien Zeit. Diese umfasst den gesamten Stoff des Moduls, dies kann in der Regel sehr viel sein. Doch nicht jedes Modul eines Bachelor/Master Studiengangs muss mit einer Klausur abgeschlossen werden, mündliche Prüfungen, praktische Prüfungen oder auch gar keine Leistungsabfrage sind mögliche Abschlussmodalitäten, um die Leistungspunkte des Moduls zu erhalten. Genau Hinweise hierzu erhaltet Ihr in der jeweiligen Prüfungsordnung Eures Studiengangs, bzw. Eurer Fakultät.Nichtsdestoweniger ist die Klausur die häufigste Prüfungsform, mit der Ihr während Eures Studiums konfrontiert werdet. Eine Universitätsklausur dauert meist 90 Minuten und bezieht sich auf die Skripte/Seminarinhalte/Übungszettel und/oder den Vorlesungsstoff. An Hilfsmitteln kann alles oder auch nichts erlaubt sein. Es gibt sogar sog. „Kofferklausuren“, zu denen der Student sämtliche Hilfsmittel außer Laptops/Handys mitbringen darf – dies inkludiert Bücher und Mitschriften. Diametral hierzu erlauben manche Dozenten lediglich einen Stift als Hilfsmittel. Normalerweise gilt die Klausur als bestanden, wenn 50 % der möglichen Punkte erreicht worden sind; in der Klausureinsicht können oft noch einige Punkte herausgeholt werden. Ist die Klausur nicht bestanden, so kann dieses noch zwei Mal wiederholt werden. Nach dem dritten Fehlversuch sehen die meisten Prüfungsordnungen eine Exmatrikulation des Studierenden vor. Dies bedeutet zugleich, dass das jeweiliges Modul auch in anderen Studiengängen nicht mehr abgelegt werden darf. Fällt man z.B. im Physik-Studium durch die Mathematikklausur endgültig durch, so ist es nicht mehr möglich Chemie zu studieren, da hier auch ein Mathematikschein erfordert wird. Wie eingangs erwähnt finden jedoch auch mündliche Prüfungen an der Uni statt. Hier hat der Professor die Möglichkeit auf eine bestimmte Note hin zu prüfen und die Stärken und Schwächen des Studierenden besser als in einer Klausur auszuloten. Mündliche Prüfungen dauern normalerweise etwa 20 bis 30 Minuten und können den Charakter eines lockeren Gesprächs haben. Gerade aufgrund des limitierten Zeitfensters werden häufig nur bestimmte Themengebiete im Rahmen einer mündlichen Prüfung abgefragt – eine Information beim Prüfer einzuholen lohnt sich hier !Gerade in Naturwissenschaften und Künsten sowie Medizin bringt das Studium auch eine gewisse handwerkliche Komponente mit sich. In Chemie z.B. müssen Praktikumsversuche und Analysen durchgeführt werden, welche dann kritisch begutachtet und entsprechend benotet werden. Wie Ihr seht, umfassen Prüfungen an der Universität oftmals ein größeres Stoffgebiet, als Ihr es von der Schule her kennt. Daher sollte kontinuierlich gelernt werden; hilfreich ist auch ein Lernplan. „Saisonarbeiter“, die nur kurz vor den Klausuren lernen werden oftmals von der hohen Stoffbelastung überwältigt und dies schlägt sich in den Klausurergebnissen nieder.

Den besten Platz im Hörsaal finden

Wenn man einen der begehrten Plätze im Hörsaal ergattert hat, fragt man sich gerade im ersten Semester doch schnell, welcher der Sitze eigentlich der Beste ist. Eines vorweg : Ein Treppenplatz ist insgesamt eher als suboptimal zu bewerten.Den Hörsaal an sich können wir uns im Bezug wie einen Konzertsaal vorstellen, dementsprechend möchte jeder sowohl akustisch, als auch visuell viel mitbekommen. Durch Soundsysteme ist letzteres insbesondere in größeren Hörsälen meist gewährleistet. Durch Überlagerungen und Rückkopplungen sind hingegen aus akustischer Sicht die allervordersten Plätzen nicht die besten; ähnlich sieht es in der letzten Reihe aus : Hier summieren sich schnell Störgeräusche auf, sodass man kaum mehr etwas mitbekommt. Zudem wird es natürlich zunehmend schwieriger, Tafelbilder zu lesen. Insgesamt kann festgehalten werden, dass die goldene Mitte auch bei der Platzwahl im Hörsaal einegute Wahl ist

Ohne Abitur studieren

Viele haben zur Schulzeit noch keine genau definierten Karrierepläne und nehmen Klausuren dementsprechend locker. Das Resultat sind meist schlechte Zensuren und im Extremfall sogar kein Abschluss. Manch anderer dachte nie an ein Studium; Jahre später kommt schließlich doch der Wunsch nach einem Hochschulstudium auf; zusammen mit dem Problem, dass die sog. allgemeineHochschulzugangsberechtigung, kurz Abitur, fehlt.Die geläufige Meinung ist, dass man ohne Abitur nicht studieren kann. In Deutschland braucht manschließlich für alles einen Schein; ob Flugschein oder Angelschein.Doch man kann auch ohne die jeweiligen Lizenzen ein Flugzeug fliegen oder Angeln gehen; doch ob das immer gut geht ist die eigentliche Frage. Ohne Abitur zu studieren ist prinzipiell auch möglich, die Regelungen hierfür sind in jedem Bundesland verschieden und werden von der Kultusministerkonferenz verabschiedet. Am besten überlegt man sich zunächst, welches Fach man studieren möchte und beschränkt somit die Auswahl der Hochschulen auf ein Minimum. Nun können auf den jeweiligen Internetpräsenzen der Hochschulen genauere Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen eingeholt werden. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung nichts geht. Manchmal macht es z.B. ein Meisterbrief leichter, angenommen zu werden, in einigen Fällen muss man sich jedoch durch herausfordernde Aufnahmeprüfungen kämpfen. Da das Abitur der höchste allgemeinbildende Abschluss ist, werden in jenen Aufnahmeprüfungen oft Fragen zu verschiedensten Fächern gestellt. Auch mit Mathematik und Naturwissenschaften sollte man es sich also nicht verscherzen. Wenn nun die alle formellen Hürden überwunden sind, sollte abschließend noch die Frage nach der Finanzierung des Studiums geklärt werden. Als Student verdient man im Gegensatz zum Auszubildenden nämlich kein Geld. Hier bietet es sich an, mit dem Arbeitgeber die Bildungsziele zubesprechen und ggf. auf einen Teilzeitvertrag hinzuwirken

Ins Studium einklagen

Immernoch ist Medizin eines der beliebtesten Studienfächer, doch zugleich sind die Studienplätze begrenzt, sodass nur die besten Abiturienten überhaupt eine Chance haben. Wessen Abiturdurchschnittsnote unter den NC (numerus clausus) fällt, der muss sich entweder ein anderesStudienfach aussuchen oder sich auf eine hohe Anzahl von Wartesemestern, welche von den Universitäten bei der Platzvergabe ebenfalls berücksichtigt werden, einstellen. Was vielen jedoch unbekannt ist : Anders als bei Gewinnspielen ist der Rechtsweg nicht ausgeschlossen. Das bedeutet, es ist möglich, sich einen Studienplatz für ein NC-begrenztes Fach einzuklagen. Dieser Weg klingt jedoch einfacher, als er ist. Um keine juristischen Verfahrensfehler z.B. bei der Antragsstellung zu begehen, ist es sinnvoll, sich durch einen Anwalt vertreten zu lassen. Es gibt mittlerweile viele auf Hochschulrecht spezialisierte Kanzleien, welche umfangreiche Klageprogramme, basierend auf langjähriger Erfahrung, erstellen und somit die Chancen auf einen Studienplatz maximieren. Es darf allerdings auch nicht vergessen werden, dass jede Klage mit (hohen) Kosten verbunden ist. Diese variieren je nachdem, ob die Universität anwaltlich vertreten ist, mehrere Klageinstanzen beschritten werden und an wie vielen Hochschulorten eine Klage eingereicht wird. Ferner setzen die Gerichte regional unterschiedlich hohe Streitwerte – auf denen die Rechtsanwaltsvergütung basiert – für die Hochschulklage fest, i.d.R. bewegen sich diese im Bereich von 1000 – 5000 € . Hierauf basierend summieren sich die Gesamtkosten auf etwa 1200 € pro Hochschule, wenn die Hochschule nicht anwaltlich vertreten wird. Zu beachten gilt außerdem, dass die meisten Rechtsschutzversicherungen höchstens 1 Klageverfahren zahlen und dies auch nur nach einer längeren Vertragslaufzeit.

Hotel Mama

Man muss als Student natürlich nicht in ein Wohnheim oder eine WG ziehen in der man eventuell plötzlich viel mehr Verpflichtungen und Aufgaben hat als man das von zu hause gewohnt ist. Es gibt durchaus die Möglichkeit wenn das Studium nahe am bisherigen zu hause ist auch weiterhin dort unterzukommen. Dabei sollte man aber berücksichtigen ob damit auch alle Parteien einverstanden sind, denn natürlich freuen sich die Eltern auch, wenn nach so langer Zeit der Sprössling das Haus verlässt und selbstständig wird.Es ist zwar selbstverständlich das man für sein Kind solange sorgt wie es nötig ist, aber bei weitem nicht mehr wenn dieses dann erwachsen wird und anfängt auf eigenen Beinen zu stehen.Sollte es dennoch für euch und auch eure Eltern ok sein das ihr weiterhin dort wohnt, dann habt ihr viele Vorteile gegenüber den anderen Studenten die in Wohnheimen oder WG’s wohnen. Nicht nur sind eure Mietkosten im Vergleich zu denen erstaunlich gering, sondern ihr habt auch immer einen gut gefüllten Kühlschrank, sowie gekochte Mahlzeiten und einen Wäsche-Service.Das ist alles positiv zu sehen bis ihr dann doch mal ausziehen müsst und der Tag wird kommen. Denn ihr müsst dann wirklich lernen auf euren eigenen Beinen zu stehen und euch um alles gleichzeitig zu kümmern. Spätestens dann sind euch also diejenigen voraus, die schon während des Studiums gelernt haben wie man sich um die eigene Wohnung kümmert, die Rechnungen zu bezahlen, einkaufen zu gehen usw.Daher solltet ihr immer genau abwägen was euch lieber ist und euch nicht nur in der Gegenwart sondern auch in der Zukunft helfen wird.

Geld und Freizeit sparen

Als Student muss man meistens sehr auf sein Geld achten da man ja auch was mit Freunden unternehmen, feiern gehen oder auch mal außer Haus essen will.Viele Banken bieten Studenten besondere Konditionen/ Vergünstigen oder sogar Gratis Leistungen an, aber dafür muss man sich bei jeder Bank schlau machen ob und in welchem Rahmen es die gibt.Wenn dann aber das Geld endlich sicher deponiert ist und gespart wird kann man auch überlegen wofür man es ausgibt.Wenn man zum Beispiel mittags keine Zeit hat sich etwas zu kochen kann man viel Geld sparen und sich dazu noch gesünder ernähren wenn man in die Universitätseigene Mensa oder Cafeteria geht anstatt zum nächsten Lokal eines Fast Food Betriebs.Und wenn das Essen in der Uni einem nicht zusagt gibt es meistens auch größere Firmen in der Nähe mit Mensen die anderes aber auch gutes Essen anbieten.Um trotzdem noch sportlich aktiv zu sein gibt es natürlich kostengünstige Angebote für Sport in derUni aber wem das nicht zusagt der sollte sich sich auch mal informieren ob es nicht in seiner Nähegünstiges Fitnessstudio oder einen Sportclub mit eigenen Studententarifen gibt.Auch bei Kultur kann man als Student viel sparen da die meisten kulturellen Ereignisse spezielle Tarife anbieten. Dies gilt auch für Zeitungsabonnements.Dabei heißt Kultur nicht zwingend ins Museum oder die Oper zu gehen sondern zum Beispiel auch ins Kino. Denn die bieten meistens auch Studententarife an oder sind an bestimmten Tagen noch zusätzlich vergünstigt.Wenn man aber doch lieber feiern gehen und Action haben will dann lässt sich auch da ein wenig sparen, indem man Ausschau hält nach günstigen Partys mit Getränkespecials oder Studentenpartys die sowieso schon meistens etwas günstiger sind.

Für immer an der Uni bleiben

Nach dem Universitätsstudium begeben sich die meisten Absolventen auf den Arbeitsmarkt und nehmen meist eine Stelle in der freien Wirtschaft an. Doch warum sollte man die gute Universität überhaupt verlassen, schließlich sollte es doch hier auch immer etwas zu Tun geben ?In der Tat bietet die Universität vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten, dennoch ist der Karriereweg oftmals ein langer und die Bezahlung durchschnittlich geringer als in der freien Wirtschaft; obgleich die Tätigkeiten für einige interessanten sein mögen. Um Euch einen kurzen Überblick zu geben, haben wir die gängigsten Jobs an der Uni im Bereich der Forschung und Lehre einmal zusammengefasst. Zunächst gibt es die studentische Hilfskraft, meist auf 450 € Basis beschäftigt. Diese assistiert dem Dozenten in der Forschung und der Lehre, leitet zum Beispiel als Tutor eine Übungsgruppe oder führt Laborarbeiten durch.Nach erfolgreicher Promotion kann man als Postdoc an der Uni verweilen. Hierbei werden weiterführende Aufgaben in Forschung und Lehre mit mehr Verantwortung übernommen. Dies variiert jedoch unter den Hochschulen. Der nächste Schritt auf der Karriereleiter führt zum Juniorprofessor. Dieser übernimmt prinzipiell ähnliche Aufgaben wie der „richtige“ Professor, wird aber in der Regel schlechter bezahlt und erhält weniger Ausstattung seitens der Universität.Im Gegensatz zum Doktor ist der Professor kein akademischer Grad, sondern eine Amtsbezeichung.Um Professor zu werden, muss man zunächst habilitieren. Hierfür ist ein Doktortitel eine der Voraussetzungen, welche individuell von den Hochschulen in ihren Habilitationsordnungen festgelegt werden. Mit einer Habilitationsschrift und einem Kolloquium mit anschließender mündlicher Prüfung wird der Habilitationsprozess abgeschlossen und der Titel „Privatdozent“, kurz PD verliehen; hiermit geht die Lehrbefugnis einher. Erst auf den sog. Ruf einer Universität hin in einen Lehrstuhl wird der Privatdozent zum Professor. Dies geht jedoch wiederum mit einem Bewerbungsverfahren einher.Es gibt also vielfältige Möglichkeiten, nach dem Studium noch an der Universität zu verweilen.

Die Zulassung beantragen

Alleinig mit dem Abiturzeugnis kann man noch nicht studieren, was man möchte. Grundsätzlich wird zwischen zulassungsbeschränkten und zulassungsfreien Studienfächern unterschieden. Mit Abstand am einfachsten ist es, wenn man sich für einen zulassungsfreien Studiengang entschieden hat. Hier reicht es in der Regel aus, sich fristgerecht und formell an der Hochschule anzumelden. Nun muss die Zusage abgewartet werden; hiernach kann die offizielle Einschreibung erfolgen. Lediglich in einigen praktisch orientierten Studiengängen ist ein Berufspraktikum für die Einschreibung erforderlich – ein Zeugnis hierüber muss dann bei der Einschreibung hinzugereicht werden. Unabhängig von einer etwaigen Zulassungsbeschränkung müssen eine beglaubigte Kopie der Hochschulzugangsberechtigung (Abiturzeugnis), ein Lebenslauf, ein Passbild für den Studentenausweis, der Personalausweis sowie ein Nachweis über die Krankenversicherung zur Einschreibung mitgebracht werden.Komplizierter wird es nunmehr, wenn zulassungsbeschränkte Studiengänge betrachtet werden. Zunächst einmal gibt es eine bundesweite Zugangsbeschränkung für die Fächer Humanmedizin, Tiermedizin, Zahnmedizin sowie Pharmazeutik. Studienplätze werden hier über eine Zentralstelle in Dortmund vergeben – die Bewerbung muss über die Domain www.hochschulstart.de und eben nicht mehr direkt bei den Hochschulen erfolgen. Der Verteilungsschlüssel sieht hier so aus, dass 20 Prozent der Plätze an die besten Abiturienten geben, weitere 20 Prozent werden anhand der Wartesemester vergeben. Die restlichen 60 Prozent der Plätze werden von der Hochschule anhand eigener Kriterien vergeben, wohlgemerkt spielt auch hier die Abiturnote eine große Rolle. Allerdings erfolgt hier auch eine individuellere Bewertung des Bewerbers.

Als zweite Möglichkeit gibt es die örtliche Zugangsbeschränkung, hierfür legen die Hochschulen dieKriterien für die Zulassung fest. Ähnlich wie in der freien Wirtschaft werden oftmals Assesment-Center durchgeführt, zudem wird viel Wert auf die individuelle Motivation des Studienbewerbers gelegt. Doch auch, wenn es beim ersten Versuch nicht geklappt hat, solltet Ihr nicht aufgeben. Da sich viele auf mehrere Studienplätze bewerben und schlussendlich nur einen Platz wahrnehmen können, werden oft noch kurzfristig Studienplätze im sog. Nachrückverfahren frei.

Der erste Umzug

Der Beginn des ersten Semesters führt die meisten angehenden Studenten in eine neue Stadt. Fernab von der Heimat gilt es zunächst, eine adäquate Bleibe zu finden.Nahe liegt wohl der Einzug in eine Studentenwohnung oder eine Wohngemeinschaft – mit Abstandstellt dies auch die preisgünstigste Möglichkeit zum Wohnen dar. Für den Umzug sind im Grunde nur das Mobiliar, ein Fahrzeug und eine neue Wohnung von Nöten.Dennoch gibt es versteckte Tücken, derer man sich vor der Flucht von zu Hause bewusst sein sollte.Aufgrund der zumeist engeren Platzverhältnisse in Studentenwohnungen sollte der Umzug als Gelegenheit zum Ausmisten genutzt werden. Alte Kinderspielzeuge zum Beispiel mögen zwar netteErinnerungen sein, dennoch braucht man Sie im zeitintensiven Studium wohl eher weniger.Beim Packen sollte unbedingt darauf geachtet werden, das Gewicht der Kisten nicht zu unterschätzen; schließlich müssen diese noch durch wohlmöglich enge Altbautreppenhäuser gewuchtet werden. Sperrige Möbelstücke können sehr häufig durch Lösen von wenigen Schraubenin kleinere Teile zerlegt werden. Ein Akkuschrauber ist eine sehr sinnvolle Anschaffung vor einem Umzug. Zerbrechliches Geschirr oder Gläser gehören keineswegs lose in einen Karton – eingewickelt in Zeitungspapier ist das Bruchrisiko deutlich geringer. Wichtige und persönliche Sachen, wie z.B. Wertsachen und Papiere haben im Umzugskarton nichtsverloren. Besser ist hier der Transport in einem gesonderten Koffer auf dem Beifahrersitz, sodass man sich sicher sein kann, dass nichts wegkommt.Ferner ist es fast unmöglich, einen Umzug alleine zu bestreiten. Daher sollte eine möglichst große Anzahl an Helfern angeheuert werden. Der mindeste Dank für die Hilfe sollte eine ausreichende Getränkeversorgung sein – zwei Flaschen Mineralwasser sind für eine Gruppe von 5 Umzugshelferntendenziell zu wenig. Wenn der Umzug länger andauert, ist auch eine Bestellung beim örtlichen Pizzaservice sicherlich nicht fehl am Platze.

Als Transporthilfen eignen sich Sackkarren oder kleine Wagen hervorragend, um Umzugskarton zu rangieren. Arbeitshandschuhe aus dem Baumarkt schützen vor Splittern. Um einen ganzen Hausratzu transportieren, ist ein Kleinwagen logischerweise nicht das Mittel der Wahl. Bei den meisten Studentenwerken gibt es günstige Kleintransporter im Verleih. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass für Fahrzeuge über 3.5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht die Führerscheinklasse C1 benötigt wird. Gerade in Studentenstädten ist die Parkplatzsituation generell eine schlechte. Daher sollte in Erwägung gezogen werden, für den Umzug ein Halteverbot vor dem neuen Wohnhaus einzurichten. Genehmigungen und Leihschilder hierfür kosten etwa 50-80 €. Das Abladen wird so viel zeiteffektiver und geht einfacher von statten. Des Weiteren ist ein Umzug durchaus auch mit bürokratischem Aufwand verbunden. Innerhalb einer Woche sollte eine Ummeldung beim örtlichen Einwohnermeldeamt erfolgen, andernfalls drohen Ordnungsgelder. Ebenfalls sollten Versicherungsverträge dahingehend überprüft werden, ob der Student nach dem Umzug weiter inkludiert bleibt. Am Ende des langen Umzugstags steht natürlich das langersehnte Montieren der Namensschilder an Briefkasten und Klingel.

Das wilde Leben

Nie wieder wird man einen so flexiblen Terminplan haben wie im Studium. Nie wieder hat man so viel „Freizeit“, die zwar zum Teil auch zum Lernen genutzt werden sollte. Eigentlich klingt dies nach optimalen Voraussetzungen für ein wildes Leben voller Parties. Jede lokale Discothek wird mindestens einen Tag in der Woche haben, wo es das Bier für etwa 1€ gibt oder eine sonstige Happy Hour. Für lauffaule gibt es stets zahlreiche WG-Parties, wo der Alkohol wie im Schlaraffenland nicht ausgeht. Jedoch sollte bereits vorher überlegt werden, ob sicheine Klausur an die Partynacht anschließt – ansonsten hilft ein starker Kaffee in Kombination mit einem guten Katerfrühstück.Eigentlich gibt es neben den Klausuren auch nur wenige Verpflichtungen im Studium. Die meisten Lehrveranstaltungen sind nicht verpflichtend und ein Skript gibt es ohnehin im Regelfall. Es kümmert niemanden, ob man um 8 c.t. In der Vorlesung sitzt oder gar noch den Alkoholpegel vom Vortag abbaut. Allerdings darf eines nicht untergehen : Der Putzdienst in der WG. Anderenfalls kann man es sich sehr schnell mit seinen Mitbewohnern verscherzen. Der Höhepunkt der studentischen Untätigkeit wird in der Regel in den Semesterferien erreicht. Diese sind offiziell aber nur die sog. „vorlesungsfreie Zeit“, hier werden Hausarbeiten und teilweise Praktika hereingelegt, sodass man nicht vergessen darf, dass das Studium doch noch mit Arbeit verbunden ist. Ein anderes Thema, insbesondere während der Semesterferien, sind Reisen. Außerhalb der Saison und der Semesterferien kann man als Student unglaublich preisgünstig verreisen. Die meisten Reiseportale im Internet bieten hier sehr gute Last-Minute-Urlaube an. So locker das Leben als Student auch sein mag, so schnell ist die nächste Klausurphase auch wiederda. Eine gute Balance zwischen Feiern und Lernen könnte somit die wohl wichtigste Kompetenz im Studium sein.

Arbeiten neben dem Studium

Wie wir bereits in einem unserer letzten Artikel erläutert haben, kostet ein Studium viel Geld. Dieses Geld muss der Student logischerweise irgendwoher bekommen – es liegt nahe, einer Beschäftigung nachzugehen. Doch viel Zeit bleibt neben dem Studium oft nicht zum Arbeiten : Ein Bachelor/Master-Studiengang ist in etwa auf eine 40-Stunden Woche ausgelegt. Nach der Sozialerhebung vom BMBF von 2009 arbeiten etwa zwei Drittel der Studenten. Hierbei liegt der Durchschnitt bei grob 13 Wochenstunden, zusammen mit dem Studium bedeutet dies eine sehr hoheArbeitsbelastung; sodass gut überlegt werden sollte, in welche Beschäftigung diese wertvolle Zeit investiert wird. Zum einen kann man als studentische Hilfskraft jobben und erhält so die Gelegenheit, wissenschaftlich tätig zu sein und den fachbezogenen Horizont akademisch zu erweitern. Informationen hierzu finden sich in der Regel im/vor dem Sekretariat des Dozenten oder auf dessen Homepage; darüber hinaus ist die Bezahlung nicht die schlechteste. Andererseits kann es auch – insbesondere für die späteren Karrierchancen- günstig sein – bei einem potentiellen Arbeitgeber einem Aushilfsjob nachzugehen. Dies ermöglicht zudem, zusätzliche Qualifikationen zu erwerben. Unabhängig davon kann man natürlich noch in Discotheken oder Bars jobben, dies bringt natürlich den Nachteil des Schlafmangels mit sich, kann aber einen Ausgleich zum trockenen Fachstudium mit sich bringen. Zusammenfassend gesagt, sollte man also genauestens abwägen, wie man die wenige Zeit, die neben dem Studium bleibt, einsetzt, um Geld zu verdienen.

An einer Fernuniversität studieren

Durch immer besser werdende Kommunikationmittel stellen Fernuniversitäten mittlerweile eine echt Alternative zu Präsenzuniversitäten dar. Die mit Abstand bekannteste, im übrigen nur ein Fernstudium anbietende, Fernuniversität ist die Uni Hagen. Nachfolgend möchten wir Euch ungefähr erklären, wie so ein Fernstudium funktioniert und was dabei zu beachten ist. In regelmäßigen Abständen werden sogenannte Studienbriefe versendet. Diese beinhalten den Lernstoff für eine gewisse Zeit und haben meist einen Umfang von 50-200 Seiten. Abhängig vom Studienfach werden erhält man alle paar Wochen einen solchen Studienbrief oder nur zweimal proSemester. Den Studienbriefen liegen Einsendeaufgaben bei, welche der Lernstandskontrolle dienenund deren Lösungen entweder zur Korrektur einzusenden oder online einzugeben sind. Klausuren oder andere Prüfungen werden in Studienzentren oder anderen Institutionen abgenommen. Diese sind zumindest in Deutschland flächig verteilt, sodass auch hier keine weiten Wege aufgenommen werden müssen. Das Fernstudium erfreut sich ferner immer größer werdender Beliebtheit. So sind alleine an der Fernuniversität in Hagen fast 90.000 Studierende eingeschrieben. Die Gebühren bewegen sich zwischen 500 und 2500 € pro Studium und bleiben somit in einem gesunden Rahmen. Gerade, weildie persönliche Betreuung vor Ort fehlt, brechen etwa 70 % der Studierenden ihre Ausbildung ohne einen entsprechenden Abschluss ab